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Eingeborene Kamtschatkas

Korjaken

Korjak

Korjaken sind das Hauptvolk im Norden von Kamtschatka. Das Volk hat eigene Autonomie - den Kreis der Korjaken.
Wie Krascheninnikov und Steller dachten, stammt der Name des Volken von "hora" - "Rentier". Doch selbst die Korjaken nennen sich so nicht. Die Einwohner der Kuste nannten sich Namylanen - "Einwohner von sesshaften Siedlungen". Die Nomaden, die Rentiere in Tundra weideten, nannten sich von alters her "Tschuwtschuwenen", das heisst "Rentier-Menschen".
Die Korjaken haben gut entwickelte Hausgewerbe: Knochen- und Holzschnitzerei, Flechtarbeit, Metallbearbeitung (weltberuhmt sind ihre Paren Messer), Herstellung von Volkstrachten und Teppichen aus Rentierfell und Glasperlenstickerei. Rentierzucht war fur Tschuwtschenen die Haupt beschaftigung oder sogar die einzige Beschaftigung.
Das Rentier versorgte sie mit allem Notigen fur das Leben: Fleisch - zum Essen, Fell - zur Fertigung der Kleidung (Kuchljanka, Malachaj, Torbas) und tragbarer Wohnstatten (Jaranga), Knochen - zur Herstellug Arbeitsgerate und Haushaltsgegenstande, das Fett - zur Beleuchtung der Wohnstatte. Rentiere waren auch Transportmittel fur Korjaken. Der Haupttyp der Wirschaft von Nymylanen war die Jagd- und Fischwirtschaft. Es wurde hauptsachlich in Flussen gefischt, mit Nesselfaser (die Fertigung eines Netzes brauchte etwa zwei Jahre, aber dieses Netz konnte nur etwa ein Jahr genutzt werden). Auf der zweiten Stelle nach der Fischerei stand der Wal- und Robbenfangerei im Meer.
Als Transportmittel am Meer dienten fellbezogene Kajaks. In die Nerpa (Baikalrobbe), Lachtak und insbesondere in den Wal warf man eine Harpune, die mit dem Biet des Kajaks verbunden war. Mit Speeren, die Steinaufsatz hatten, schlug man den Wal tot. Das Fell von Meertieren benutzte man fur Bootuberholung, Schibenahung, Fertigung von Schuhen, Sacke, Taschen und Riemen.

Itelmenen

Itelmenen Itelmenen - der Name des Volkes bedeutet "hier wohnende". Die ursprungliche Sudgrenze der Siedlung ist das Kap Lopatka, die Nordgrenze ist der Fluss Tigil auf der Westkuste und der Fluss Uka auf der Ostkuste. Die alten Siedlungen von Itelmenen lagen an Flussen Kamtschatka (Uikoal), Jelowka (Kootsch), Bolschaja, Bystraja, Awatscha, und am Ufer der Awatsche-Bucht. Die Siedlung aus ein paar Erdhutten mit Mitglieder einer Familiengemeinde wurde einem Tojon geleitet. Die Namen der Tojonen sind bis her an der Karte von Kamtschatka erhalten: Natschiki, Awatscha, Nalytschewo, Pinatschewo.
Mitte des 17. - Anfang des 18. Jahrhunderts, als russische Entdecker in den mittleren Teil von Kamtschatka kamen, waren die Itelmenen auf der Verfallstufe von urgesellschaftlichen Verhaeltnisse. Die Einwohner der Kuste nannten sich Namylanen - "Einwohner von sesshaften Siedlungen".
Ihr Transportmittel an Flussen waren ausgeholte holzklotzahnliche Booten (Baten) aus Pappel. Sie fischten mit Netzen aus Nesselfasern, Fischspeeren, Fallen und Verschlussn an Flussen. Der Fisch wurde als Jukola gedörrt oder in speziellen Gruben eingesäuert.Das Fehlen von Salz liess nicht grosse Fischvorrate machen. Gleiche Bedeutung fur deses Volk hatte auch die Jagd auf Fuchse, Zobel, Baren, Bergwidder und auf Meertiere. Seelowe, Rubben und Seeotter.
Im Essen von Itelmenen gab es viel Fisch - vor allem (ein)gebackter Fisch (Tschuprik) und Fischkoteletts (Telno) - sowie Buschel junger Schosslinge von Wiesen-Bocksbart, Silaum silaus (Kupyr) und wollige Herkulesstaude (bis diese nicht brennend wurden); als Mittel gegen Skorbut nutzte man Zederzapfen mit trockenem Lachskaviar und Tee; das Essen wurde mit Fett von Nerpa (geliebte Wurze aller nordlichen Volker) gewurzt. Frauen von Itelmenen hatten einen Brauch: Perucke tragen. Besonders verehrt war die Frau mit dem grossten am meisten prachtvollen Peruck. Die Kopfe dieser Modedamen waren immer unbedeckt. Und jungere Frauen flochten zahlreiche kleine Zopfe aus ihren dichten wie Krahflugel schwarzes Haar und fur grosseren Schick bedeckten diese mit Haarbelagen, die in Form von Mutzchen geflochten waren.
Tschutschen und Korjaken konnet Itelmenen als Kamschadalen nennen, vielleicht weil in beiden Sprachen "kamtscha" "lockig" oder "zottig" bedeutete, dabei "lewyt" "lawyt" (Tschukotisch) und "lewit" oder "lewyt" (Korjakisch) bedeutet "Kopf". Interessant war auch die Kleidung von Itelmenen - aus Zobel, Fuchse, Felsenhornchen (Spermophilus), Schneewidder sowie Hundleder mit viel Knochen von Hermelin und mit wolligen Pelzbesatzen auf dem Kragen, Kapuze, Saum und armel. Steller schrieb: "Besonders festliche Kuchlanken werden am Kragen, armeln und Saum mit Hundhaar benaht, auf Kaftane werden Hunderte Troddeln aus rot gefarbtem Robbenhaar gehangt, die bei jeder Bewegung von einer Seite in die andere schlottern." Solche Kleidung von Itelmenen machte Eindruck der Flaumigkeit und Zottiglichkeit.

Ewenen (tunguses)

Ewenen (tunguses)

Ewenen stehen etwas getrennt in der Reihe von Eingeborenen Kamtschatkas. Dem Stamm und der Kultur nach sind sie Ewenken (Tungusen) ahnlich. Nach der Umsiedlung nach Kamtschatka im 17. Jahrhundert anderten die Voreltern des Volkes auch ihr traditionelles Gewerbe (Jagt) auf Rentierzucht. Die nach Kamtschatka gekommenen Russen nannten die Ewenen, die am Ochotsker Meer nomadisierten, Lamuten, d.h. "neben dem Meer wohnende Menschen", und die Hirten wurden Orotschen (Rentiermenschen) genannt.
Ausser Rentierzucht und Jagd beschaftigten sich die Ewenen am Ufer mit Fischerei und Robbenfang. Besonders verbreitet war bei Ewenen Schmiederei. Ewenen Kamtschatkas wohnten im kegelformigen Tschum, dessen Konstruktion der Jaranga von Korjaken ahnelte. Zum Erhalten der Warme im Haus wurde im Winter ein tunnelahnlicher Eintritt zugebaut. Im Unterschied zu anderen Volker Kamtschatkas war bei Ewenen Hundezucht fur Transport nicht verbreitet.

Tschuktschen

Nordliche Nachbarn von Korjaken waren Tschuktschen - "Renntiermenschen" (tschautschu), die teilweise nach Kamtschatka umsiedelten. Der Besitzer von weniger als einhundert Rentiere galt als arm und konnte gewohnlich eigene Wirtschaft nicht fuhren. Der Hauptmittel fur Jagd war der Bogen mit Pfeilen, der Speer und die Harpune. Die Aufsatze der Pfeilen, Speeren und Harpunen waren aus Knochen und Stein. Bei der Jagd auf kleine Schgwimmvogel und Wild wurden von Tschuktschen Bola (eine vorrichtung fur den Vogelfang im Fluge) und Schleuder benutzt, die neben dem Bogen und auch Pfeilen zu Waffen gehorte. Der Haupttransportmittel von Tchuktschen waren Rentiere, aber wie Korkjaken und Itelmenen benutzten sie auch Hundeschlitten. Tschuktschen waren gute Seefahrer, die sachkundig den Kajak mit 20 bis 30 Menschen fuhren konnten. Beim gunstigen Winter verwendeten die Tschuktschen (gleich wie Karjaken-Nymylanen) quadratische Segel, die aus Rentiersämischleder (Rowduga) hergestellt wurden. Und fur bessere Standfestigkeit gegen Wellen wurden an Borden mit Luft aufgeblasene Ballonen aus Robbenfell (wie ein Strumpf ausgehautet) aufgehangt. Fast jeden Sommer fuhrten Tschuktschen Jagdexpeditionen auf Kajaks durch, von der Kreuz-Bucht bis den Fluss Anadyr. Es bekannt, dass sie mit Eskimos handelten und zum amerikanischen Ufer in ganzen Flotillen kamen.

Aleuten

Aleuten sind altertumliche Bevolkerung der Aleuten, sie nannten sich "unangan", d.h. "Kustenbewohner". Vor 1825 wurden von der Russisch-Amerikanischen Gesellschaft, die Russische Amerika beherrschte, erste 17 Familien der Aleuten-Industriellen fur standigen Wohnsitz von Aleuten auf die Bering-Insel ubersiedelt. Die traditionelle Hauptbeschaftigung der Aleuten war die Jagd auf Meertiere (Bärenrobbe, Seelowe, Seeotter) und Fischerei. Fur den Winter versorgten sich Aleuten mit Eier von Vogelkolonien.
Die Komandorer Aleuten wohnten in fast untererdischen Jurten. Unter Gegenstanden des Haushalts waren aus Gras geflochtene Taschen, Korbe, Matten; fur Aufbewahrung von Fett, Jukola, Schikscha mit Fett usw. verwendete man Blasen aus dem Magen von Seelowe. Das ubliche Transportmittel auf der Bering-Insel waren Hundeschlitten, und in Bergen auf der Insel Mednyj ging man in kurzen und breiten Schier.

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